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Freude bei der Narrenmusik Gündelwangen

Dirigent bekommt neuen Dirigenten-Narrenstab

Große Freude herrschte am verganngenen Propagandasunntig in Gündelwangen.

Wie in jedem Jahr lud die Trachtenkapelle bzw. Narrenmusik Gündelwangen zum närrischen Propagandasunntigkonzert

ins Clubhaus des SVG ein. Viele Närrinen und Narren aus Gündelwangen kamen bei Kaffee und Kuchen, fröhlichen Schunkelrunden und närrischer Musik auf ihre Kosten. Auch die Bonndorfer Pflumenschlucker, angeführt von Narrenvater Clemens Podeswa, die Lenzkircher Dengele und die Holzschläger Holzhacker mit Narrenvater Holger Birkle schauten in Gündelwangen vorbei und heizten imClubhaus so richtig ein.

Eine besondere Überraschung wurde dem Dirigenten der Narrenmusik Andreas Dörnte zuteil. Er durfte an diesem Tag einen neuen Dirigentenstab in Empfang nehmen, der auf der einen Seite den Gündelwanger Räuber auf der anderen Seite einen Narrenmusiker zeigt. Geschnitzt und gefertigt wurde dieser neue Dirigentenstab von Herbert Hofmeier, der meinte:" Was wäre die Fasnet ohne Musik ? Ein Trauerspiel... Vielen Dank, das die Musik immer dabei ist in Gündelwangen". Herbert Hofmeier wollte eigentlich erst auf die nächste Fasnetsaison den Dirigentenstabd fertigen wie Vorstand Mario Isele dem närrischen Volk berichtete: "Wir haben am Narrentreffen in Grafenhausen darüber gesprochen, dass wir dem Dirigenten doch aufs nächste Jahr einen neuen Stab fertigen könnten. Herbert, als Gündelwanger Urnarr, war sofort dabei. Das er aber zwei Wochen nach dem Narrentreffen schon einen fertigen Stab geschnitzt hat ist verblüffend und bewunderswert und dafür ein herzliches Dankeschön".

Mit etlichen Schunkelrunden und Narrenmärschen ging ein schöner närrischer Nachmittag in Gündelwangen zu ende.

 

 

Bild von Julia Risle-Schaller: v.l.n.r Vorstand Mario Isele, Dirigent Andreas Dörnte, Herbert Hofmeier









Der Vizepräsident des Blasmusikverbandes Hochschwarzwald, Bernhard Podeswa, freute sich beim Jahreskonzert der Trachtenkapelle Gündelwangen den Musikerinnen Anna Faller (links) und Luisa Bernhart (rechts), beide Klarinettenspielerinnen, das Jungmusikerleistungsabzeichen in Silber sowie Lea Riesle (Saxophon) das Abzeichen in Bronze überreichen zu können.
Der Vizepräsident des Blasmusikverbandes Hochschwarzwald, Bernhard Podeswa, freute sich beim Jahreskonzert der Trachtenkapelle Gündelwangen den Musikerinnen Anna Faller (links) und Luisa Bernhart (rechts), beide Klarinettenspielerinnen, das Jungmusikerleistungsabzeichen in Silber sowie Lea Riesle (Saxophon) das Abzeichen in Bronze überreichen zu können. | Bild: Daniele Schüle

Ihre Tatkraft ist unter Musikerkollegen geschätzt

Mario Isele, Mario Krajniak und Hans-Peter Riesle legen sich für die Trachtenkapelle Gündelwangen seit Jahrzehnten ins Zeug.

Mario Isele (25 Jahre, davon 22 inklus... Trachtenkapelle Gündelwangen geehrt.   | Foto: Wolfgang Scheu

Mario Isele (25 Jahre, davon 22 inklusive Vorstandsposten), Mario Krajniak (25 Jahre) und Hans-Peter Riesle (40 Jahre) wurden für ihr Engagement in der Trachtenkapelle Gündelwangen geehrt. Foto: Wolfgang Scheu

BONNDORF-GÜNDELWANGEN (vfno). Applaus gab es bei den Ehrungen langjähriger und tatkräftiger Musiker der Trachtenkapelle Gündelwangen. Bernhard Podeswa überbrachte als Stellvertreter des Präsidenten des Blasmusikverbands Hochschwarzwald beim Konzertabend Ehrennadeln und Urkunden.

 


Hans Peter Riesle – 40 Jahre: Vor über 40 Jahren begann Hans Peter Riesle die Ausbildung beim "Trainer" Winfried Rombach und war Mitglied der ersten Jugendkapelle in Gündelwangen. "Geht nicht, gibt’s nicht" und "los geht’s Männer" sind Zitate, die ihn charakterisieren. 1982 wurde er zum "Vereinsdiener" gewählt, seit 1991 ist er Instrumentenwart, seit 1992 ist er mit kurzer Unterbrechung Beisitzer. Viele seiner Soli bei Konzerten sind legendär.

Mario Krajniak – 25 Jahre: Er spielt das 1. Flügelhorn und sorgte mit Hans-Peter Riesle auch dafür, dass der Wanderpokal für fleißigen Probenbesuch ans kleine Blech ging. "Der Mann im Hintergrund" – stets ein Lächeln auf den Lippen – ist lange Jahre als Beisitzer im Vorstand, die EDV hat er im Griff, und er ist Kassierer im Förderverein der Trachtenkapelle.

Mario Isele – 25 Jahre: Der Bassist mit großem Lungenvolumen ist seit 22 Jahren im Vorstand, seit 13 Jahren als Vorsitzender. Dank ihm blieben zwei Dirigentenwechsel ohne Qualitätsverlust, "Kirchturmdenken" ist ihm fremd. Das gute Miteinander der Vereine geht maßgeblich auf sein Wirken zurück. Der Verein freut sich auf sein 40er und 60er Jubiläum – dann hat er eine Rekordamtszeit als Vorsitzender vorweisen.

 

 


"Sie wünschen... wir spielen"

Hans-Peter Riesle (Mitte) und Winfried...ngezählt schon mehr als hundert Jahre.  | Foto: Wolfgang Scheu

 

BONNDORF-GÜNDELWANGEN. "Tränen lügen nicht", hieß eines der Stücke – "Applaus auch nicht", kann man nur anfügen. Das Jahreskonzert der Trachtenkapelle Gündelwangen – gestaltet als Wunschkonzert aus den beliebtesten Melodien und Stücken – war ein voller Erfolg. Die Freude des Vorsitzenden Mario Isele war schon bei der Begrüßung groß. Neben vielen Musikfreunden waren "die Vorstände der Gündelwanger Vereine" komplett vertreten.

 Kai Hofmeier begeisterte mehrfach mit seinen Solo-Einlagen auf der Trompete.  | Foto: Wolfgang Scheu
Kai Hofmeier begeisterte mehrfach mit seinen Solo-Einlagen auf der Trompete. Foto: Wolfgang Scheu
 

Konzertantes, Volkstümliches, Marschmusik, Rock und Schlager. Es wurde gesungen und im Chor gepfiffen und auf der Bühne wie im Publikum wurde wild geklatscht. Beim Konzert der Trachtenkapelle Gündelwangen blieben wirklich keine Wünsche offen – eben ganz nach dem Motto: "Sie wünschen – Wir spielen".

Der "Wolf" bleibt die Nummer eins auf der Wunschliste der Besucher des Jahreskonzerts im Schulhaus – genauer gesagt die Musik zum Film "Der mit dem Wolf tanzt", dicht gefolgt von "Abenteuerland" von PUR.

Im Bonndorfer Schmidt’s Markt vermisst man den freundlichen Filialleiter Andreas Dörnte, den treuen Kunden der Trachtenkapelle Gündelwangen bleibt er aber erhalten. Zum Glück für die Freunde der Blasmusik, denn das Programm, das er mit seinen 28 Musikanten auf die Bühne gebracht hat, hat wieder begeistert und Spaß gemacht, dem tristen Wetter draußen vor der Tür zum Trotz.

Die Mischung war perfekt, elf Titel standen auf dem Programm. Alle Register wurden gefordert, die Soloeinlagen des Gündelwanger Startrompeters Kai Hofmeier in der Filmmelodie "Der mit dem Wolf tanzt" und in der "Bohemian Rhapsody" kamen besonders gut an. Und natürlich begeisterte der "fahrende Schmied" Tobias Isele mit seinem Einsatz "In der lustigen Dorfschmiede" mit Amboss und Hammer.

Luisa Bernhart und Anna Faller wussten einiges über Stücke und Komponisten zu berichten. Die Halle war sehr gut gefüllt, die Luft konnte man fast schneiden, verständlicherweise blieb das große Lüfterrad bei den ruhigen Stücken aus.

 
Tobias Isele am Amboss in der „Lustigen Dorfschmiede".  | Foto: Wolfgang Scheu
Tobias Isele am Amboss in der „Lustigen Dorfschmiede". Foto: Wolfgang Scheu


Die Stimmung war bestens bei den Hits der "Les Humphries Singers". Bei "El Cumbanchero" und bei den Polkas ( Magische Momente von Alexander Pfluger und der schwungvollen Zugabe mit der Kapelle als Chor) gab es kein Halten mehr. Der Applaus war zum Teil so groß, dass spontan einzelne Stücke und Passagen wiederholt werden mussten, ein größeres Lob kann es für die Musikanten nicht geben.

Der Eintritt zum Konzert war frei, eine Tombola gab es nicht, dafür aber eine Gaudi-Versteigerung. Die Besucher konnten ihre Geldscheine in der Wechselstube gegen Ein-Euro-Stücke tauschen. Die wurden gebraucht bei der "Amerikanischen Verlosung" mit verstecktem Wecker und viel Spannung. Die stabile Ruhebank bleibt in Gündelwangen, vor dem Haus Marder wird sie einen Platz finden. Die vielen Leckereien samt Ziege vom Holzschläger Hirten werden wohl bei einem Fest mit der Kapelle verspeist werden, wie ein Musiker sofort erfreut anmerkte. Nach dem Konzert der Trachtenkapelle heizten die "Schwarzwälder Luusbuebe" die Stimmung auf mit gleich drei "Quetschen", Gitarre und Kai Hofmeier auf der Rhythmuskiste.

 

Die Euro-Münzen wanderten in den Hut bei der Amerikanischen Versteigerung.   | Foto: Wolfgang Scheu

Wunschkonzert der Trachtenkapelle Gündelwangen sorgt für viel Applaus

Das Jahreskonzert der Trachtenkapelle Gündelwangen trifft den Geschmack des Publikums. Das Blasorchester zeigt seine reiches Repertoire.

Gündelwangen – Nach fünfjähriger Pause veranstaltete die Trachtenkapelle Gündelwangen wieder ein Wunschkonzert. Vorsitzender Mario Isele lud zu einem bunten, musikalischen Blumenstrauß ein. Dirigent Andreas Dörnte hatte mit den Musikern Märsche, südamerikanische Rhythmen, Rock, Polka und Filmmusik einstudiert. Mit 231 Punkten war die Titelmelodie zum Film "Der mit dem Wolf tanzt" das am meisten gewünschte Musikstück. Die Musiker entführten in den Wilden Westen, ritten durch die Prärie, gingen auf spannende Büffeljagd und trafen Indianer. Den zweiten Platz belegte mit 220 Punkten "Abenteuerland" der deutschen Pop-Gruppe "Pur" gefolgt von "Bohemian Rhapsody" von der Popformation "Queen" mit Frontmann Freddie Mercury und 93 Punkten.

Zum Jahreskonzert begrüßte der Vorsitzende besonders Stadtrat Max Nägele, Vizepräsident Bernhard Podeswa sowie den Vorsitzenden der Bläserjugend Markus Bölle vom Blasmusikverband Hochschwarzwald, die Vorsitzenden der Gündelwanger Vereine, Ehrendirigent Winfried Rombach und die Ehrenmitglieder. Luisa Bernhart und Anna Faller führten charmant und informativ durch das Programm. Die Kapelle eröffnete den musikalischen Reigen mit "Rock Opening".

Mit "The Young Verdi" zeigten die Musiker ihr Können auch bei konzertanter Blasmusik. Heiße Rhythmen versetzten die Besucher mit "El Cumbanchero" in das sonnige Südamerika. Eine Seefahrt und das quirlige Treiben im Hafen beschrieb der Konzertmarsch "Abel Tasman". Beim großen Erfolg "Tränen lügen nicht" des Schlagersängers Michael Holm stellte Kai Hofmeier sein musikalisches Talent auf der Trompete unter Beweis. Immer wieder gerne gehört wird die Musik der "Les Humphries Singers" mit den bekannten Titeln "Mama Loo", "Mexiko", "Kansas City" und "Old Man Moses". "Der lustige Dorfschmied" gehört zu den bekanntesten Märschen von Julius Fucik. Viel Beifall erhielt Tobias Isele, der in der Rolle des Schmiedes den Rhythmus am Amboss übernahm. Ein Konzert der Trachtenkapelle wäre ohne Polka unvollständig. Mit "Magische Momente" begeisterten die Musiker die Freunde der Blasmusik. Die Besucher dankten der Kapelle mit lange anhaltendem Applaus. Bei den Zugaben "Hinter der Garage" und der Marschpolka "Jubiläumsklänge" klatschten alle begeistert mit.

Vorsitzender Isele dankte Dirigent und Musikern für das gelungene Konzert und die wochenlange Probenarbeit sowie allen Helfern des Abends. Statt der traditionellen Tombola hatte sich die Kapelle eine "Gaudi-Versteigerung" einfallen lassen. Amerikanisch wurde eine Bank samt Topfblumen, Geschenkkorb, einer Seite Speck und als besonderer Gag eine Ziege, versteigert. Für Riesenstimmung sorgten die "Schwarzwälder Luusbuebe" nach dem Konzert.

 

 

Nach fünf Jahren gibt es wieder ein Wunschkonzert in Gündelwangen / Gäste dürfen zwischen zehn Titeln auswählen.

Christian Podeswa probte mit dem Hohen Blech der Trachtenkapelle Gündelwangen. Foto: Daniele Schüle

Trachtenkapelle für Wünsche offen - Bonndorf - Badische Zeitung

Nach fünfjähriger Pause lädt die Trachtenkapelle wieder einmal zu einem Wunschkonzert ein. Die Blasmusikliebhaber können unter zehn Titel auswählen. Geboten wird ein bunt gemischtes Programm von Klassik, über Filmmusik, moderne Blasmusik, Rock und Pop bis hin zu Polkas und Walzern. Zur Auswahl stehen am Konzertabend unter anderem "The Young Verdi", das Filmthema "Der mit dem Wolf tanzt", "Abenteuerland" sowie "Bohemian Rhapsody" von Freddie Mercury. Für die Liebhaber der traditionellen Blasmusik stehen Musikstücke wie "Die lustige Dorfschmiede" oder "Magische Momente" auf dem Programm. Der Eintritt ist frei. Für jede Stimme eines oder mehrerer ausgewählter Titel wird je ein Euro erhoben. Die Freunde der Blasmusik können sich auf einen schönen, abwechslungsreichen Konzertabend freuen. Während der Veranstaltung werden ein Musiker für 60 Jahre, ein Musiker für 40 Jahre und zwei Musiker für 25 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt. Außerdem erhalten Nachwuchsmusiker das Jungmusikerleistungsabzeichen. Statt der bislang üblichen Tombola hält die Trachtenkapelle Gündelwangen für die Besucher des Wunschkonzerts eine Überraschung bereit.


Die "Schwarzwälder Lusbuebe" (Linus Sedlak und Co.) übernehmen nach dem Konzert der Trachtenkapelle die weitere musikalische Unterhaltung. Für das leibliche Wohl ist wieder bestens gesorgt.

Trachtenkapelle Gündelwangen, Wunschkonzert, Freitag, 5. Januar, 20 Uhr, Schulsaal in Gündelwangen.



 




Leitungsabzeichen Bronze

  1. Laura Birkenberger, Leo Beck, Felix Dietsche, Erik Gronenberg, Lea Riesle, Simon Kehl, Lena Weltis, Moritz Meier und Ronja Reich (von links) erhielten das Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze. Foto: Martha Weishaar

 

 


Mit einem bunten Showprogramm, zu dem Tänze, Sketche und Musikeinlagen gehörten, eröffnete der Narrenrat Gündelwangen die Fasnachtssaison 2018. Die Bekanntgabe des Fasnachtsmottos gehörte zum Höhepunkt des Abends und lautet: „Habt Vergnügen an der Freud – Gündelwanger Fasnet ist für alle Leut“. Nachdem mit der Großveranstaltung auch der Eintrag ins Vereinsregister vor 22 Jahren

 

gefeiert wurde, überließ die Räuberzunft dieses Jahr dem Narrenrat die Wahl des Mottos. Narrenmutter Sybille Lehmann freute sich über viele Besucher und dankte allen Akteuren und den Organisatoren für die tollen Aufführungen.Viel Aufmerksamkeit erhielt Martina Schaller als Büttenrednerin zum Thema „Der Homo Ehegattus – das gemeine Ehemännchen, Aufzucht, Haltung und Pflege“. Mit dem fetzigen Tanz „Break free“ und dem Sketch ohne Worte ging es weiter im Programm. Effektvoll mit Schwarzlicht, weißen Handschuhen, T-Shirts und Neonfarben war die Trommeleinlage „Fluch der Karibik“. Tim Lossau erzählte das Märchen vom Radkäppchen, rund um die Automarken, neu. Flotte Models gingen zur Ansage von Sibylle Lossau über den Laufsteg. Als Gratulanten zum Jubiläum hatten Claudia Scharf und Maria Eva Scheu, begleitet von Michael Scharf auf der Gitarre, bekannte Schlager zum Thema Alter umgetextet. Der Musikverein Kappel unter Leitung von Ralf Kühnemund brachte kurz vor der Pause mit Musikbeiträgen wie Griechischer Wein und Fürstenfeld den Saal zum Kochen.

 

Während der Pause boten die Mitglieder des Narrenrats eine beeindruckende Festschrift mit Textbeiträgen und Bildern von der Gündelwanger Fasnacht der vergangenen 55 Jahre zum Kauf an.Nicht fehlen durfte das Ehrenmitglied der Räuber, Bruno Zehnder, mit neuen Geschichten aus dem Leben. Wahre Beifallsstürme löste die Hard-Rock-Band mit einem fetzigen Rock-Medley aus. Beim Jägerstammtisch hatten Holger Birkle und Linus Sedlak die Lacher auf ihrer Seite. Mitglieder der Sumpflochhexen unternahmen eine musikalische Zeitreise und die Ranzengarde begeisterte farbenfroh als „Tanzende Säcke“. Jana Stoll und Tanja Isele wussten sich als Waltraud und Mariechen viel zu erzählen. Riesenapplaus gab es für den Minitanz des Narrenrats, die mit der Kopfbedeckung die Nationalität wechselte und als Biker oder Major Tom um die Erde ins Weltall düsten.

 

 

Jugendausflug Europa Park 04.11.2017

 


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