Musiker der Trachtenkapelle Gündelwangen erhalten Auszeichnungen für ihre Leistung

Bonndorf -  Auszeichnungen übergab Mario Isele von der Trachtenkapelle Gündelwangen: Das Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze erhielt Luisa Bernhart (von links). Das Abzeichen in Silber nahm Selina Sigwart entgegen. Stefan Sigwart bestand die Prüfung für das Abzeichen in Gold beim Bund Deutscher Blasmusikverbände in Staufen.
 
 
Isele war stolz und übergab in seiner Eigenschaft als Vizepräsident des Blasmusikverbandes Hochschwarzwald die Urkunden und Abzeichen.

 
Die vielseitigen musikalischen Darbietungen eröffnete die Jugendkapelle unter der Leitung von Stefan Sigwart. Die Nachwuchsmusiker brachten den Popsong „Call Me Maybe“ sowie die Filmmusik zum Agententhriller James Bond „Skyfall“ und zum Piratenabenteuer „Fluch der Karibik“ zu Gehör und zeigten so, was sie im vergangenen Jahr gelernt hatten. Die Besucher dankten es mit viel Applaus. Dies bescherte einen Abschied mit zwei flotten Zugaben.
 
 

 

Blasmusik in all ihren Facetten

Trachtenkapelle Gündelwangen überzeugt beim Jahreskonzert mit einem bunten Stilmix / Solisten beweisen großes Können.

Das Jahreskonzert der Trachtenkapelle Gündelwangen, das zugleich das Abschiedskonzert des Dirigenten Mathias Kehl war, bot eine bunte Mischung aus verschiedenen Stilrichtungen der Musik, von Klassik über Marsch, Modernes bis hin zur Polka. Zum Auftakt erklang "Yellow Mountain" von Jacob de Haan, der unter diesem geheimnisvollen Titel (denn wo gibt es gelbe Berge?) ein träumerisches Stück schuf, das mit den sehnsüchtigen Klängen in die große weite Welt entführt. Hervor traten dabei die zwei Klarinettistinnen Andrea Bernhart und Erika Schübel-Merz und die Querflöte von Doris Bernhart. Eine interessante und gefühlvolle Tour, welche die Gegenden zwischen St. Moritz und Zermatt musikalisch darstellte, bot sich den Zuhörern, die in den berühmten Glacierexpress miteinstiegen. Dabei überraschte die Solotrompete von Kai Hofmeier. Nach dem Konzertmarsch "Mens sana in corpore sano" bewies sich Armin Köpfer auf seinem Tenorhorn als Könner bei "Memory".

 

Doch damit waren es der Solobeiträge noch lange nicht genug: Stefan Sigwart bezauberte das Publikum mit dem sehr gefühlvoll und harmonisch vorgetragenen Song "The Rose", der eigentlich nur für den Film geschrieben wurde, aber dann ganz plötzlich auf Platz 3 der Charts landete. Beim Titel "Nineteen-Fifty- Eight" konnte Tobias Isele mal so richtig zeigen, was er mit seinem Schlagzeug so alles drauf hat. Victor Lopez ließ beim von ihm arrangierten "A tribute to journey" seiner Kreativität freien Lauf, heraus kam eine peppige Ballade aus verschiedenen musikalischen Abschnitten, von den Musikerinnen und Musikern gekonnt dargeboten.

Als nächste Programmpunkte kündigte Ansagerin Selina Sigwart "Bergwerk", auch "A Herz wie a Bergwerk" genannt und vom berühmten Komponisten Kurt Gäble für das Blasorchester bearbeitet, und die Polka "Aus ganzem Herzen Blasmusik" an. "Thank you for the Music" von ABBA war dann das finale Stück des Konzertabends, für den sich das Publikum mit begeistertem Applaus für die gekonnt dargebotenen Stücke bedankte. Und dann kam die Stunde des Abschieds vom Dirigenten, bei dem sich der Vorsitzende Mario Isele herzlich bedankte (siehe Bericht unten).

Mit kleinen Präsenten bedankte sich Mario Isele auch bei den Gastmusikern Doris Bernhart (Flöte) von der Stadtmusik Bonndorf, Horst Hofmeier (Bariton/Tenorhorn) und Markus Kromer (Tuba) von der Trachtenkapelle Rothaus und Linus Sedlak (Posaune) von der Blaskapelle Grünwald-Holzschlag.

Ebenso bedankte er sich bei allen Musikerinnen und Musikern für die sehr intensive Probenarbeit seit September. Nachdem noch zwei Märsche als Zugabe gespielt wurden, konnten die gespannten Losbesitzer dann auch ihre Preise aus der reichhaltigen Tombola abholen, mit deren Erlös die Jugendarbeit unterstützt wird.


 

Aus geplanten zwei Jahren wurden vier

Jetzt aber war der Tag des Abschieds der Trachtenkapelle vom Dirigenten Mathias Kehl gekommen.

Geschenke gab’s für den scheidenden Dirigenten Mathias Kehl vom Vorsitzenden Mario Isele (rechts). Foto: Cornelia Selz

Abschied nehmen hieß es im Rahmen des Jahreskonzertes der Trachtenkapelle Gündelwangen vom Dirigenten Mathias Kehl. Der musikalische Leiter hatte für sein Abschiedskonzert ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm zusammengestellt, wofür ihm der Vorsitzende Mario Isele herzlich dankte.

Aus den anfangs zugesagten zwei, seien ja nun doch vier Jahre geworden, in denen Kehl die Gündelwanger Musikerinnen und Musiker auf ein hervorragendes musikalisches Niveau gebracht habe, sagte Isele. Und eines hätten sie bei ihm auf jeden Fall gelernt: das Marschieren! Die Marschproben waren fester Bestandteil seines Probenplanes. "Wir haben viel zusammen gemeistert und danken für die gemeinsame Zeit", so der Vorsitzende. Er überreichte dem scheidenden Dirigenten eine von Herbert Hofmeier geschnitzte Tafel mit der Gündelwanger Kirche und den von der Kirche herabmarschierenden Musikern, ein Gruppenbild mit allen Unterschriften und ein selbst gebasteltes Mobile mit Essensgutschein.

Unter der Leitung von Vizedirigent Ernst Waldvogel verabschiedeten die Musikerinnen und Musiker sich von ihrem Dirigenten Mathias Kehl mit "Nesaja", das er vor vier Jahren fürs Probedirigieren ausgesucht hatte.

 

 


Intensive Proben für Jahreskonzert

Konzert der Trachtenkapelle Gündelwangen ist auch Abschiedsveranstaltung / Dirigent Kehl geht.

Die Trachtenkapelle Gündelwangen hat sich am  Samstag den 29.11.2014 mit intensiver Probenarbeit auf das Jahreskonzert vorbereitet. Dieses findet am Samstag, 27. Dezember, um 20 Uhr in der Gündelwanger Schule statt und ist gleichzeitig die Abschiedsvorstellung von Dirigent Mathias Kehl. Er hatte vor vier Jahren, mit der Vorgabe zwei Jahre zu bleiben, die musikalische Leitung der Kapelle übernommen. Vorsitzender Mario Isele ist ihm dankbar, dass er vier Jahre geblieben ist.

In allen Räumen des Schulgebäudes und in der Halle übten 27 Mitglieder der Trachtenkapelle sowie einige Gastmusiker aus Bonndorf und Rothaus. Dirigent Kehl probte mit den Musikern des Holzregisters wie Saxophon, Klarinette, Oboe und Flöte. Die Arbeit mit dem hohen Blech, Trompete und Flügelhorn, wurde von Nachwuchsdirigent Stefan Sigwart übernommen. Groß ist die Freude beim Vorsitzenden Isele, dass mit Andreas Dörnte der Nachfolger für den bisherigen Dirigenten Kehl gefunden werden konnte. Er hatte das Üben mit dem tiefen Blech Bariton, Tenorhorn, Tuba, Waldhorn und Posaune geleitet.Auf dem Programm des Jahreskonzerts stehen dieses Mal zehn Musikstücke von moderner über klassischer bis hin zu volkstümlicher Blasmusik. Die Musiker hoffen, dass für jeden Geschmack und für jedes Alter etwas dabei ist. Gespielt wird unter anderem "Yellow Mountain", "Memory", "Bergwerk" und "Aus ganzem Herzen Blasmusik". Außerdem werden zwei Soli für Tenorhorn und Trompete die Zuhörer begeistern. Den Konzertreigen eröffnet die Jugendkapelle unter Leitung von Stefan Sigwart mit drei Musikstücken.

Vorsitzender Isele wünscht sich, dass viele Freunde der Blasmusik das Konzert besuchen. Für das leibliche Wohl sorgen die Mitglieder der Trachtenkapelle. Bei einer großen Tombola können schöne Preise gewonnen werden.

 


Unterhaltung für Senioren im Clubhaus

Die älteren Mitbürger aus Boll, Gündelwangen, Holzschlag und Glashütte waren Gäste des Pfarrgemeinderats. Vorsitzender Max Nägele begrüßte die Seniorenschar im voll besetzten Clubhaus des Sportvereins.
 
Ein Novum war der Auftritt der Jugendkapelle Gündelwangen unter Leitung von Stefan Sigwart. 14 junge Musiker unterhielten die Gäste unter anderem mit „Call me Maybe“, „Skyfall“, „Summernight-Rock“ und „I will follow him“. Die beiden Nachwuchsschauspielerinnen Nathalie Neipp und Selina Sigwart brachten die Senioren mit ihrem Sketch „Ein Zimmer?“ zum Schmunzeln.

 


 

Fasnet Motto 2015  Närrische Superhelden

 

Fasnetauftrakt in Gündelwangen 15.11.2014

Fasnetauftrakt in Gündelwangen 15.11.2014


Gruppenbild Ausflug 25.10.2014


Gruppenbild Ausflug Bad Säckingen 25.10.2014


 

Bilder Herbstfest 2014

Trachtenkapelle Gündelwangen ist zufrieden mit Herbstfest-Verlauf

Bonndorf -  Drei Tage lang feierte die Trachtenkapelle Gündelwangen ihr traditionelles Herbstfest. Der Reinerlös der Veranstaltung kommt der Jugendarbeit zugute. Im Gottesdienst bastelten die Kinder eine Laterne für das SWR4-Regionenspiel.
 
 
 

Bereits zum dritten Mal waren Förderverein und Trachtenkapelle Gündelwangen Ausrichter eines dreitägigen Herbstfestes. Mario Isele, Vorsitzender der Trachtenkapelle, zeigte sich mit dem Verlauf des Festes sehr zufrieden. Der Reinerlös kommt der Jugendarbeit der Kapelle unter anderem für Instrumenten- und Notenkauf zugute.

Pfarrer Eckart Kopp und Pfarrerin Ina Geib feierten in der Schule mit vielen Gläubigen einen ökumenischen Gottesdienst zum Erntedank, der vom Kirchenchor und den Kindergartenkindern mitgestaltet wurde. Herzerfrischend sangen die Kleinen das Lied „Morgens geht die Sonne auf“ und trugen das Gedicht „In den Garten wollen wir gehen“ vor. In einem Spiel stellten sie einen Obstgarten dar, für den natürlich Bäume, Wind, Sonne und Regen wichtig sind.

Pfarrer Kopp sagte: „Erntedank heißt danken, aber auch Gott zu loben, für das, was er uns alles schenkt“. Pfarrerin Geib erzählte die Geschichte des bekanntesten Gartens Eden. Sie legte symbolisch ein leeres Stück Pappe auf den Boden und die Kinder schmückten es mit Bäumen, Blumen, Tieren, Wolken, Sonne sowie Adam und Eva aus. Die Erzieherinnen Ulrike Riester, Heike Berggötz und Kerstin Stegerer klebten alles fest und formten es zu einer Laterne für das SWR4-Regionenspiel, an dem Bonndorf am Freitag teilnimmt.

 

Der Musikverein Oberbränd unter Leitung von Peter Grenzemann eröffnete am Sonntag den Unterhaltungsteil mit einem Frühschoppenkonzert. Viel Beifall erhielten zwölf Mitglieder der Jugendkapelle mit Dirigent Stefan Sigwart. Sie begeisterten unter anderem mit „La Bamba“, „Fluch der Karibik“, „Rolling in the Deep“ und „Boulevard of Broken Dreams“. Humorvoll stellte Linus Sedlak seine Musikkollegen mit ihren Instrumenten vor und sagte die Musikstücke an. Ebenfalls zugunsten der Jugendkapelle wurden drei Preise einer großen Tombola verlost. Die drei Glücksfeen Anna Faller, Hanna Baumgärtner und Annika Stoll zogen als Gewinner Hildegard Zehnder (Gündelwangen) die sich über den ersten Preis, ein Ster Holz mit Anzündhilfe freute. Manfred Riesle (Holzschlag) erhielt den Gutschein des Gasthofes Niklas und Mario Krajniak (Gündelwangen) nahm einen HGV-Gutschein mit nach Hause. Für einen zünftigen Festausklang sorgte die Blaskapelle Grünwald-Holzschlag, dirigiert von Adrian Scheu.

Unter Leitung von Sandra Heurung konnten die kleinen Festgäste Holzgirlanden und Wichtelmännchen basteln. Großen Spaß bereitete den Kindern auch das Entwerfen und Herstellen von Armbändchen. In einer Malecke durften Bilder ausgemalt werden. Bei Sindy Zimmermann und Sabrina Schübel standen die Kleinen zum Gesichterschminken Schlange.


 

Aromatherapiezimmer über’m Stall

Die "Bure zum Alange" nahmen in Gündelwangen unter anderem das Thema "Urlaub auf dem Bauernhof" auf die (Traktor)Schippe.

 

Sorgten für beste Stimmung beim Herbstfest in Gündelwangen: die „Bure zum Alange“ –

Nikolaus König und Wolfgang Winterhalder. Foto: Selz

Ein volles Haus brachten die "Bure zum Alange" dem Förderverein der Trachtenkapelle Gündelwangen beim Kabarettabend am Samstag, nachdem die klebrigen Spuren auf dem Boden der Sporthalle von der Partynacht am Freitag mit den zwei Livebands Reach & Sidling Sisters, beseitigt waren. Beide Veranstaltungen fanden im Rahmen des Herbstfestes der Trachtenkapelle Gündelwangen statt.

Bauer Nikolaus König aus Breitnau-Siedelbach und sein Kurgast Herr Schwaderlapp (Wolfgang Winterhalder), der schon seit 40 Jahren bei ihm Urlaub macht, verstanden es wieder einmal hervorragend, das Publikum mit ihrem kabarettistischen Landwirtschaftsprogramm zu unterhalten. Dabei gingen die beiden auch spontan auf Reaktionen und Kommentare aus dem Publikum ein, ohne sich aus dem Konzept bringen zu lassen. Man fühlte sich als Zuhörer oft auch direkt angesprochen, was diesen Abend zu einem wirklichen Erlebnis machte.

Der neue Tablet-PC, den Schwaderlapp mit in den Urlaub brachte, wird kurzerhand zum Speckbrettle mit Beleuchtung, "damit man auch im Dunkeln Z’obet esse kann", umfunktioniert, die erste SMS mit dem Nagel eingeritzt. Bauer König vermietet seinem Kurgast die alte Knechtkammer über dem Stall, aus der er durch die Bodenritzen das Vieh beobachten kann und in der es "miechtelet", sprich etwas streng riecht. Das Türschild über der Tür weist auf das "Aromatherapiezimmer 1" hin. Er scheut sich auch nicht, den Gast – um Diesel zu sparen – als Zaunpfähleträger einzusetzen und als tragende Säule. Für die vielfältigen Hilfen verspricht ihm Niki die Einladung zur Chilbi und "de Ranze voll", was Schwaderlapp als "all you can eat" versteht. Der Kurgast kann nicht verstehen, dass der Bauer, als im April ein Azorenhoch angekündigt war, nicht auf seinen Rat hin Heu gemäht hat, sondern das Arbeiten mit der Schneefräse vorzog. Er bringt dem Bauern ein Attest vom Dermatologen, wegen seiner Holzstielallergie, und mosert: "Kein Geld auf der Bank, zwei Löcher im Hemd, aber fahren mit dem großen Fendt". Das Publikum erfährt auch, dass die Heckschaufel am Traktor die Handtasche des Schwarzwälder Bauern ist, und dass es durch die vielen Paketdienste, die das enge Breitnauer Tal rauf und runter fahren, oftmals eng wird beim Gülle ausfahren. Damit sich die Fahrten besser rentieren, scheut sich der Bauer auch nicht davor, eine bockige Ziege und den Opa mitzuschicken. Auch will er die Kurierdienste durch viele kleine Bestellungen und Rücksendungen, wie etwa die Arbeitskleidung, die nach zwei Wochen Gebrauch doch etwas sterrig geworden ist, zur Aufgabe beziehungsweise zum Zusammenschluss bringen. Dazwischen singen die Beiden ihre selbstgetexteten Lieder über den Urlaub auf dem Bauernhof, das Heulied, das Gülle-Ma-Lied und über die Wunderfitz-Tour am Sonntag.

Die beiden Kabarettisten, die im echten Leben tatsächlich Landwirte sind, sprachen aber auch durchaus ernste Themen an, wie die Vater-Sohn-Problematik auf dem Hof: "Wo goht's na, wie wird's witter go?" Auch die Bebauung von gutem Ackerland, das durch die enorme Leistung der Vorfahren gerodet wurde, und das für einen Bauern sehr wichtig ist, wurde in dem Lied "Ich hab mal en Acker ka, doch da derf ich jetzt nimmi na" aufgezeigt.

Bei ihrer Fahrt nach Gündelwangen hatten die beiden auch das viele Brennholz bemerkt, das im Ort aufgestapelt ist, und sich auch einige Informationen geholt, die sie geschickt in das Programm mit einbezogen, wie etwa die Feststellung: "In Holzschlag haben sie nur Glasfaser, weil dort der Bürgermeister wohnt". Und zu welchem Schluss kommt Kurgast Schwaderlapp am Ende? "Die heißen in jedem Ort alle gleich. Da heißt es überall: der Dubel macht, der Dubel hat g'sagt. Auch ist man im ländlichen Raum stark am Anderen interessiert, sprich: Jeder weiß Bescheid, nur du selber weisch nix davon." Vor dem Auftritt der Bure, in der Pause und zu späterer Stunde unterhielt Alleinunterhalter Ralf.


Herbstfest mit rockigem Auftakt

Bonndorf -  Mit einem Konzert zweier Livebands begann das Herbstfest der Trachtenkapelle Gündelwangen. Zuerst betrat die Nachwuchsband Reach die Bühne.
 
Obwohl sie innerhalb von drei Tagen einen Ersatz für ihre erkrankte Sängerin finden mussten, lieferten die vier Jungs eine starke Show ab. Unser Bild zeigt die Musiker (von links) Tim Lossau, Lukas Büche, Jakob Heini. Sie stimmten das Publikum mit Coverversionen aktueller Rocksongs perfekt auf die nachfolgende Band ein. Bei den Sidling Sisters verrät schon der Name, dass es sich bei dieser Formation um eine Familienband handelt. Manuel, Julian, Jörg und Benjamin Seidler konnten mit ihren selbstgeschriebenen deutschsprachigen Rocksongs von ihrem neuen Album „Der Acker bebt“ das Publikum begeistern.
 

 

 

 

 

 

 

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Ständerle zum 70. Geburtstag bei Ernst Sigwart

 

 


 

Fest zu Ehren der Kirchenpratronin Maria

Zu Böllerschüssen von Hubert Haury, dem klingenden Spiel der Trachtenkapelle, dirigiert von Mathias Kehl, marschierten die Feuerwehrabteilung mit Kommandant Andreas Stoll und die Trachtengruppe mit kleinen und großen Trachtenträgern und dem Vorsitzenden Jochen Zehnder an der Spitze vom Gasthaus Hirschen zur Pfarrkirche.

Mit dem anschließenden Festgottesdienst wurde in der Kirche das Fest Maria Himmelfahrt feierlich begangen. Pfarrer Linus Ibekwe entschuldigte sich für seine nahezu viertelstündige Verspätung. Er hatte mit den Einwohnern Dillendorfs ebenfalls das Patrozinium und den Wiedereinzug in die Kirche nach der Renovierung gefeiert. Der Kirchenchor unter Leitung von Franz Gromann begeisterte eindrucksvoll die Gottesdienstbesucher mit der „Missa nomini Mariae“ von August Löhle. Das Schlusslied Ave Maria sang der Chor mit der einfühlsamen Geigen- und Orgelbegleitung von Rob Sturkenboom und Annika Grohmann. Für die musikalische Umrahmung der Messfeier erhielten Chor und Solisten viel Beifall.

Pfarrer Linus Ibekwe erinnerte in seiner Festpredigt, dass beim Hochfest Mariae Aufnahme in den Himmel die Gottesmutter Maria mit Leib und Seele in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen wurde. Dieses Geschehen war die Vollendung ihres Lebens. Zuerst musste sie aber durch die Wogen und Tiefen des Lebens gehen, denn außer ihrem Mann Josef traf sie in ihrer Umgebung auf kein Verständnis. Trotzdem hatte sie sich dem Willen Gottes gebeugt und ihm die Treue gehalten. Der Priester gab zu bedenken, dass der heutige Festtag ein Hoffung erweckendes und Hoffnung gebendes Fest sei. Es helfe uns über den Alltag hinaus zu wissen, was Gott für Maria getan hat, will er auch für uns tun.

Seit über 1000 Jahren werden traditionell an Maria Himmelfahrt die mitgebrachten Kräuter- und Blumenbüschel gesegnet. Die Heilkraft der Kräuter diene den Menschen zur Gesundheit und die Blumen unterstrichen die Schönheit der Schöpfung. Am Ende des Gottesdienstes dankte Pfarrer Ibekwe allen Mitwirkenden, die zum Gelingen des Festtages beigetragen hatten. Ein zünftiges Frühschoppenkonzert bot die Bauernkapelle Saig anschließend auf dem Kirchplatz. Für das leibliche Wohl der zahlreichen Besucher sorgten die Mitglieder der Trachtenkapelle. Zum Abschluss der Patroziniumsfeier fand am Abend eine Marienandacht in der Lourdesgrotte statt.

 

Kirchenfest am 16.08.2014

 


Maien Stelle bei Philip und Mattis Isele

09.08.2014


 

Ständerle am 01.08.2014 am Vogtsberg

Rob Sturkenboom 10 Jahre in Gündelwangen

 


 

Ebneter Kurkonzert mit der Trachtenkapelle Gündelwangen

 

Mit Musik und Steaks vom offenen Feuer: Die Kurkonzerte mit Grillfest der Feuerwehr-Abteilung Ebnet sind bei Einheimischen und Feriengästen gleichermaßen beliebt. Bereits zu Beginn des Konzerts mit der Trachtenkapelle Gündelwangen waren nahezu alle Plätze auf dem idyllisch gelegenen Waldplatz vor der Kohlplatzhütte besetzt. Stellvertretende Abteilungskommandantin Theresa Maaß begrüßte die Besucher und dankte der Kapelle für die musikalische Unterhaltung. Die Musiker unter Leitung von Ernst Waldvogel boten die ganze Bandbreite der Blasmusik wie Polkas, Walzer, Märsche und Potpourris. Mitglieder der Feuerwehr verwöhnten die Gäste mit Steaks und Würsten, die am offenen Feuer gegrillt wurden, sowie Pommesfrites und Getränken.


 Wir suchen den nächsten musikalischen Weltmeister

 

Die Trachtenkapelle Gündelwangen hatte Kinder und Jugendliche unter dem Motto „Wir suchen den nächsten musikalischen Weltmeister“ auf den Festplatz bei der Schule eingeladen. Die Jugendkapelle unter Leitung von Stefan Sigwart veranstaltete ein kleines Mittagskonzert. Es durften Instrumente ausprobiert werden, und wer wollte, konnte sich beim Kickfußball messen. Als Gäste waren Eltern, Omas, Opas und Freunde willkommen. Dirigent Sigwart dankte dem Förderverein und stellte das vom Verein gesponserte T-Shirt für die jungen Musiker vor. Es wurde grau gehalten. Vorne ist das Gündelwanger Wappen und auf dem Rücken das Instrument des jeweiligen Musikers zu sehen. Außerdem stellte sich erstmals die neugegründete Band Reach mit Tim Lossau (Gitarre), Jakob Heini (E-Bass), Stefan Sigwart (Schlagzeug) und Angelika Popow (Gesang) offiziell vor.

Vorsitzender Mario Isele freute sich über die große Resonanz. Die Vorstandsmitglieder hätten sich viele Gedanken gemacht, wie Kinder für das Spielen eines Musikinstruments begeistert werden könnten. Sie kamen zur Entscheidung, dass die Verbindung mit einem kleinen Sommerfest den richtigen Rahmen biete. Die Besucher der Veranstaltung waren zu Kaffee, Kuchen, Getränken und Gegrilltem eingeladen. Musikalische Weltmeister wurden Jakob Sedlak, Christoph und Tobias Sigwart mit je 14 Punkten. Für eine Instrumentenausbildung haben sich am Nachmittag fünf Kinder angemeldet.

Nadine Gfrörer und Jakob Sedlak erzählten von ihren Reisen durch Deutschland und von einem Karibiktrip. Dazwischen spielte die Jugendkapelle die passenden Musikstücke. Dazu gehörten „I will follow him“, „La Bamba“, „Pirates of the Caribbean“ und „Sommernight Rock“. Als Überraschungsgast kam Sängerin „Adele“ (Angelika Popow), die ihren Song „Rolling in the Deep“ als Zugabe unter großem Beifall zu Gehör brachte. Zwischen den Auftritten der Jugendkapelle durften die Kinder unter anderem Trompete, Posaune, Klarinette, Saxophon, Tenorhorn und Schlagzeug ausprobieren. Es waren drei verschiedene Töne zu spielen, für die es je einen Punkt gab. Weitere Punkte konnten beim Kickfußball erworben werden. Schiedsrichter war Andreas Risle.

T-Shirt Vorstellung Jugendkapelle 21.06.2014

Gruppenbild Jugendkapelle 21.06.2014

 

 

 


 

Musik zur Feier der Renovierung

Die Kirche St. Maria in Gündelwangen war gut gefüllt, als Trachtenkapelle und Kirchenchor zum Konzert einluden.

Das glanzvolle Kirchenkonzert der Trachtenkapelle und des Kirchenchores Gündelwangen am Sonntagabend war der Abschluss einer Reihe von Veranstaltungen zugunsten der Kirche St. Maria. Die zahlreich erschienenen Zuhörer im liebevoll renovierten Gotteshaus wurden mit einem Konzert voller Höhepunkte belohnt. Die Trachtenkapelle mit ihrem Dirigenten Matthias Kehl spielte vor dem Altar, der Kirchenchor unter der bewährten Leitung von Franz Gromann schallte wie gewohnt von der Empore, in wechselnder Begleitung von Gitarre und Orgel. Sie spielten und sangen ein abwechslungsreiches und breitgefächertes Programm – von Händel bis Peter Maffay.

Im ersten Teil kam der Klangkörper der Trachtenkapelle beim Ausflug nach Schottland im Stück "Highland Cathedral" besonders zur Geltung, auch ohne den bei diesem Stück üblichen Dudelsack. Der Kirchenchor brachte nach dem "Vater Unser" und "Motette" von Matthias Claudius das mitreißende "Jubilate" zu Gehör. Von der Empore sah man, wie das schwingende Stück im Gospelstil auch einen Teil der Zuhörer in Bewegung brachte. Die Soloeinlage im Stück "The Rose" wurde von Mike Faller an der Trompete perfekt gemeistert, bei der "Post im Walde" des Kirchenchors gesellte sich Stefan Sigwart zu den Sängern und spielte ein brillantes Trompetensolo. Als Zugabe gab es von der Trachtenkapelle den treffenden Titel "Time to say Goodbye". Das persönliche Highlight von Franz Gromann, der den Chor nun schon 26 Jahre leitet, war das finale "Hallelujah", der wohl berühmteste Satz des Oratoriums Messiah von Georg Friedrich Händel. Nicht zuletzt durch die Hilfe der Gastsängerinnen aus Bonndorf, Boll und Wellendingen konnte der Chor dieses anspruchsvolle Stück meisterhaft vortragen. Sehr froh ist der Chorleiter darüber, dass Annika Grohmann immer Zeit findet, um den Chor an der Orgel zu begleiten.

Seine Fähigkeiten als Moderator bewies Pfarrer Kopp, der kurzweilig und mit Humor durchs Programm führte. Er ließ es sich auch nicht nehmen, dem spendenfreudigen Publikum für seinen Beitrag zur Renovierung der Kirche zu danken. Sein besonderer Dank galt dem Vorsitzenden des Pfarrgemeinderats, Max Nägele, und seinem Team Unermüdlicher. Kopp betonte, er wisse zu gut, dass so viel Einsatz sehr viel Zeit kostet, "und auch ein wenig Nerven".

Die Bilanz von Max Nägele konnte sich sehen lassen. Allein durch die fünf Veranstaltungen und Konzerte zwischen Dezember 2012 und Oktober 2013 – allesamt organisiert von Mario Isele – konnten 10 000 Euro verbucht werden. Hinzu kam eine großzügige Einzelspende in Höhe von 50 000 Euro. Damit konnten die neue Benediktglocke und die anfallenden Mehrkosten gestemmt werden. Max Nägele zeigte sich stolz und zufrieden über das, was gemeinsam geschaffen wurde und lud alle Anwesenden im Anschluss des Konzerts auf einen kleinen Umtrunk vor der Kirche ein, "um anzustoßen auf unsere neu renovierte Kirche in Gündelwangen". Diese Einladung wurde gerne angenommen. Die Abendsonne verwöhnte die Besucher dieser wunderschönen Veranstaltung.

 

 

 


 

Jubiläum Feuerwehr Gündelwangen 25.05.2014

Mit Dankes- und Grußworten, Trachtentänzen, musikalischer Unterhaltung und einem Rückblick auf 150 Jahre Geschichte feierte die Feuerwehrabteilung Gündelwangen ihr Jubiläum. Die Trachtenkapelle Gündelwangen unter Leitung von Mathias Kehl eröffnete den festlichen Nachmittag mit „Die Sonne geht auf“. Mit vier Tänzen und einem Gedicht über die Feuerwehr erfreuten die Kinder der Trachtengruppe die Festgesellschaft.


 

Wir gratulieren Simone und Mario zur Hochzeit

 

Ständerle Hochzeit Simone und Mario 24.05.2014


Konzert Martinsgarten Bonndorf 18.05.2014


Die Trachtenkapelle Gündelwangen e.V.

Blasmusikverband Hochschwarzwald

 sucht zum 01. März 2015

 einen/eine engagierte

Dirigent/in

 

Unser Mittelstufeorchester mit rund 30 aktiven Musikerinnen und Musikern sucht eine/n neue/n musikalische/n Leiter/in der/die Freude an der Blasmusik hat und das Orchester motivieren kann. Unser Repertoire reicht von volkstümlicher bis konzertanter Blasmusik. Wir sind gerne für alle neuen Richtungen offen. Eine Mitarbeit in der Jungendausbildung ist nicht zwingend erforderlich. Unseren Probentag legen wir gerne nach Ihren Wünschen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, die Sie bitte an die

Trachtenkapelle Gündelwangen e.V.,

Mario Isele,

Espan 2,                

79848 Bonndorf-Gündelwangen senden.

Für Fragen steht Ihnen unser 1. Vorsitzender, Mario Isele, unter Tel. 07703/9337678 gerne zur Verfügung.


1250 Euro für ein junges Talent

Bonndorf -  Ausbildung zum Dirigenten: Thomas Billharz überreichte Stefan Sigwart und dem Vorsitzenden der Trachtenkapelle Gündelwangen, Mario Isele, (von links) eine Spende über 1250 Euro. Das Geld soll für die Dirigentenausbildung von Stefan Sigwart verwendet werden, die er 2015 an der Akademie des Bundes Deutscher Blasmusikverbände in Staufen beginnt.

Billharz und Ehefrau Heike waren beim Jahreskonzert der Kapelle vom Auftritt Sigwarts als Dirigent der Jugendkapelle und seinem Solo so begeistert, dass sie spontan entschieden, das musikalische Talent des jungen Musikers zu fördern. Sigwart hat bereits einen Kurs als Musik-Mentor abgeschlossen. Er will in den Herbstferien ebenfalls in Staufen die Prüfung zum Jungmusikerleistungsabzeichen in Gold ablegen. Vorsitzender Isele dankte dem Ehepaar Billharz für das großzügige Geldgeschenk und berichtete, dass mit dieser Spende bereits ein Drittel der Ausbildungskosten zum Dirigenten gedeckt sind.

 


 

Generalversammlung 2014

(Bild Gerhard Schnorr)


Dirigent Mathias Kehl will Trachtenkapelle Gündelwangen verlassen

(Bericht Südkurier)

Teilwahlen und Ehrungen standen auf der Tagesordnung bei der Hautversammlung der Trachtenkapelle Gündelwangen. Vorsitzender Mario Isele begrüßte unter anderem Stadtrat Max Nägele, Ehrendirigent Winfried Rombach und die Ehrenmitglieder. Nägele leitete die Wahlen, bei denen Vorsitzender Isele und Schriftführerin Andrea Bernhart wiedergewählt wurden. Simon Riesle löst Sandra Heurung als zweite Kassiererin ab. Fabian Marder übernimmt von Stefanie Bauch das Amt des zweiten Beirats. Nägele war von der musikalischen Leistung des Musikernachwuchses mit ihrem Dirigenten Stefan Sigwart beeindruckt. Er bezeichnete die Kapelle als Aushängeschild der Gemeinde.

Stellvertretender Vorsitzender Mike Faller ehrte Vorsitzenden Isele für 20 Jahre aktive Zugehörigkeit zur Kapelle. Isele begann 1994 unter Dirigent Rombach die Ausbildung auf dem Bariton und wechselte später zum Waldhorn und dann zur Tuba. Seit 1996 ist er ununterbrochen im Vorstand (Kassierer, Schriftführer und seit 2005 Vorsitzender) tätig. Faller würdigte seinen großen Einsatz und überreichte die Ehrennadel der Kapelle.

Für Überraschung sorgte Dirigent Mathias Kehl mit der Ankündigung, dass er seine Tätigkeit in Gündelwangen zum 1. September beenden wollte. Nach Rücksprache mit dem Vorstand ist er aber bereit, erst nach dem Jahreskonzert Ende Dezember das Amt aufzugeben. Die vier Jahre als Dirigent hätten ihm großen Spaß gemacht. Kehl bezeichnete das Jahr 2013 als ereignisreich mit sehr guten musikalischen Leistungen. Allerdings war ihm der Probenbesuch mit einem Durchschnitt von 72 Prozent zu niedrig. Vizedirigent Ernst Waldvogel und Jugenddirigent Stefan Sigwart sprachen sich dafür aus, nach dem Dirigentenwechsel die Struktur beizubehalten.

Schriftführerin Andrea Bernhart blickte auf die Termine mit 26 Auftritten zurück. Bei einem Probenwochenende bereiteten sich die Musiker auf das Jahreskonzert Ende Dezember. Gerhard Schnorr gab über die Einnahmen und Ausgaben Auskunft. Den Wanderpokal für das beste Register erhielten die Klarinettenspieler. Vorsitzender Isele nannte als nächste Termine das Kirchenkonzert am 1. Juni, das Herbstfest des Fördervereins im Oktober und das Jahreskonzert am 27. Dezember.


unsere Jugendkapelle stellt sich an der Generalversammlung 2014 vor

(Bild Gerhard Schnorr)

Fortsetzung Bericht Südkurier

Eine große Freude machten acht Jugendliche mit ihrem Auftritt den aktiven Musikern zwischen den Hauptversammlungen des Fördervereins und der Trachtenkapelle Gündelwangen. Sie zeigten bei den Musikstücken „I will follow him“, „Louie, Louie“ und „Boulevard of Broken Dreams“ was mit ihrem Dirigenten Stefan Sigwart gelernt hatten. Die Mitglieder der Trachtenkapelle klatschten begeistert und der Musikernachwuchs gab noch gerne Zugaben.

Nach dem gekonnten Auftritt stellten sich die Jugendlichen vor. Im Jugendorchester spielen zurzeit Anna Faller (elf Jahre), Hanna Baumgärtner (zehn Jahre), Louisa Bernhart (zwölf Jahre) alle Klarinette, Selina Sigwart (13 Jahre) Saxofon, Linus Sedlak (15 Jahre) Bariton, Tenorhorn, Flügelhorn und Trompete, Jan Messserschmid (15 Jahre), Kai Hofmeier (15 Jahre) beide Trompete sowie Marvin Stoll (13 Jahre) Schlagzeug. Mit der Ausbildung begonnen, aber noch nicht mitgespielt haben Annika Stoll auf dem Saxofon und Sven Riesle auf dem Flügelhorn.

Mario Isele, Vorsitzender der Trachtenkapelle, war begeistert vom Musikernachwuchs und ist stolz, die Jugendkapelle zu haben. Er dankte Dirigent Sigwart, der die Tätigkeit mit Bravour leistet. Er kündigte an, dass der Musikernachwuchs sich bei einem kleinen Konzert am Samstag, 21. Juni, im oder vor dem Schulhaus Gündelwangen einem größeren Publikum vorstellt. Das Konzert soll auch gleichzeitig Werbung sein und das Interesse bei weiteren Jugendlichen wecken, eine Instrumentenausbildung zu beginnen. Die Hauptversammlung des Fördervereins der Trachtenkapelle leitete stellvertretender Vorsitzender Tobias Isele.

Er begrüßte besonders Stadtrat Max Nägele sowie den Vorsitzenden der Trachtenkapelle Mario Isele. Schriftführerin Sandra Heurung blickte auf das vergangene Jahr zurück. Bei einem Schnupperabend der Kapelle konnten drei neue Mitglieder für die Ausbildung auf der Klarinette und dem Flügelhorn gewonnen werden. Die Jugendlichen freuten sich über einen Ausflug in den Europapark , sie spielten beim Martinsumzug und beteiligten sich am Probenwochenende der Kapelle. Beim Jahreskonzert zeigten sie unter Leitung ihres Dirigenten Stefan Sigwart ihr Können.

Kassierer Mario Krajniak berichtete, dass der Förderverein der Trachtenkapelle 1500 Euro überweisen konnte. Andrea Bernhart und Erika Schübel bestätigten die gute Arbeit des Kassenwarts. Mario Isele war froh über die Arbeit des Fördervereins. Er dankte für die Zuwendung und bestätigte, dass mit dem Geldbetrag eine neue Klarinette angeschafft werden soll. Geplant ist wieder am ersten Oktoberwochenende ein Herbstfest mit dem Auftritt der „Bure zum Alange“. Das weitere Festprogramm soll noch ausgearbeitet werden.


Pfarrgemeinde feiert den Einzug in die Kirche

Mit einem Festgottesdienst wurde nach acht Monaten Bauzeit der Wiedereinzug in die neu renovierte Kirche St. Maria in Gündelwangen gefeiert. Viele Gläubige waren zu diesem besonderen Gottesdienst mit Weihbischof Paul Wehrle nach Gündelwangen gekommen.

Viele Gläubige aus der ganzen Region waren zu diesem besonderen Gottesdienst mit Weihbischof Paul Wehrle nach Gündelwangen gekommen, festlich umrahmt wurde der Gottesdienst von der Trachtenkapelle Gündelwangen und dem Kirchenchor, der von Gastsängern unterstützt wurde. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Max Nägele erinnerte in einer kurzen Ansprache an die Festgemeinde an die acht Monate langen umfassenden Restaurationsarbeiten, die jetzt – für alle sichtbar – zu einem guten Abschluss gebracht werden konnten. "Ich bin stolz und zufrieden über das, was wir geschaffen haben", sagte Nägele und bedankte sich bei allen, die sich in das Kirchenprojekt eingebracht haben. Als große Ehre für die Pfarrgemeinde bezeichnete Max Nägele die Tatsache, dass Weihbischof Paul Wehrle zum Festgottesdienst nach Gündelwangen gekommen war und die neue Mariensäule segnete. Seit der Weihe der Pfarrkirche im Jahr 1738 sei dies der dritte Bischofsbesuch in Gündelwangen.


Der Förderverein

„ Trachtenkapelle Gündelwangen e.V.“

lädt ein zur

Generalversammlung

am Samstag, 26.04.2014

um 19:30 Uhr

im Gasthaus Hirschen in Gündelwangen

Tagesordnung:

                                 1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden

                                2. Jahresbericht der Schriftführerin

                                  3. Kassenbericht des Kassierers

                                  4. Bericht der Kassenprüfer mit Entlastung des Kassierers

                                 5. Ausblick auf das Jahr 2014

                                  6. Wünsche und Anträge

                                  7. Schlusswort des 1. Vorsitzenden

Der Förderverein „Trachtenkapelle Gündelwangen e.V.“ lädt alle Mitglieder, sowie alle Freunde und Gönner der Trachtenkapelle zu dieser Versammlung herzlich ein.

 gez.

Andreas Risle, 1 Vorsitzender


 

 


 

Dorf zeigt sich "tierisch-närrisch"

 

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