Clapton-Songs der Publikumsrenner

Die TK Gündelwangen traf mit ihrem Wunschkonzert den Publikumsgeschmack.

 

Die Trachtenkapelle Gündelwangen zeigt beim Wunschkonzert ein vielseitiges Programm Gündelwangen Ein vielseitiges Programm mit moderner, konzertanter und traditioneller Blasmusik bot die Trachtenkapelle Gündelwangen beim Wunschkonzert: „Sie wünschen, wir spielen“.Auf den beiden vorderen Plätzen blieb es spannend bis zum Schluss. Der meistgewünschte Titel war, The Cream of Clapton“ mit 264 Punkten. Eric Clapton ist mehrfacher Grammy-Gewinner und Mitglied der „Rock and Roll Hall of Fame“. Er prägte die Entwicklung des Blues-Rock und gilt als einer der bedeutendsten Gitarristen. Knapp geschlagen wurde Abba Gold mit 262 Punkten und bekannten Songs der schwedischen Pop-Kult-Gruppe. Viel Beifall erhielt der neue Dirigent Mathias Kehl, der mit dem Jahreskonzert seinen ersten großen Auftritt hatte. Vorsitzender Mario Isele begrüßt besonders Bürgermeister Michael Scharf, den Holzschläger Stadtrat Markus Jägler

und den stellvertretenden Verbandsdirigenten des Blasmusikverbandes Hochschwarzwald Gottfried Hummel aus Göschweiler. Isele freute sich zusammen mit den Musikern und Mathias Kehl in drei Monaten ein

ansprechendes Musikprogramm auf die Beine gestellt zu haben und bat alle, weiter in die Platzierung einzugreifen. Durch das Programm führte Niklas Bernhart. Den dritten Platz erreichte „Der Solotrommlermarsch“ von Ernst Mosch. Schlagzeuger Tobias Isele zeigte sein ganzes Können auf der kleinen Trommel. Die Polka „Das ist unser Traum“ belegte Platz vier. Auf Platz fünf folgte „Concerto d'Amore“, das Konzert der Liebe. „Nessaja“, ein Song aus dem Musical „Tabaluga“ kam auf den sechsten Platz. Die weitere Platzierung: „Robin Hood-Soundtrack Highlights“,

die wunderschöne Polka „Der König der Blasmusik“ und der Marsch „Die tollkühnen Männer mit ihren fliegenden Kisten“. Für den großen Beifall bedankte sich die Kapelle mit dem zünftigen Marsch „Ein Leben fürs Regiment“ und der schönen Polka „Wir Musikanten“. Isele dankte den Musikern für die vielen Proben der letzten Wochen.Besonderen Dank sagte er Dirigent Mathias Kehl für seinen tollen Einstieg.

 


 

Proben für Wunschkonzert

 

Mit dem neuen Dirigenten Mathias Kehl bereitete sich die Trachtenkapelle Gündelwangen bei einem Probenwochenende auf das Jahreskonzert vor.

Die heiße Vorbereitungsphase ist bei der Gündelwanger Trachtenkapelle in vollem Gange – Musiker proben mit neuem Dirigenten Gündelwangen (ts) Die Trachtenkapelle Gündelwangen bereitete sich am Wochenende an zwei Tagen intensiv auf das Jahreskonzert vor. Es wird in diesem Jahr wieder ein Wunschkonzert sein und findet am Samstag, 4. Dezember, im Schulsaal Gündelwangen statt. Das Programm des Konzertabends ist gut gemischt und enthält Stücke von volkstümlich über modern bis hin zu konzertanter Blasmusik.

Am Samstag und Sonntag übten die 35 Musikerinnen und Musiker eifrig. Als musikalische Leiter waren sowohl der neue Dirigent Mathias Kehl aus Grimmelshofen als auch Jürgen Kaiser, ebenfalls aus rimmelshofen, verpflichtet worden. Für den neuen Dirigenten Kehl ist dieses Jahreskonzert der erste große Auftritt mit der Trachtenkapelle Gündelwangen. Er hat seine musikalische Tätigkeit im September in Gündelwangen aufgenommen. Der Vereinsvorsitzende, Mario Isele ist mit der Arbeit des neuen Dirigenten sehr zufrieden und bezeichnete ihn sogar als reinen „Glücksgriff“.

 


 

Herbstfest kommt gut an

 

Viel Stimmung verbreitete die Blaskapelle Grünwald-Holzschlag mit ihrem böhmisch-mährischen Stil.  Bild: Bilder: Schüle

 

Gündelwangen – Das erste Herbstfest des Fördervereins Trachtenkapelle Gündelwangen“ war ein voller Erfolg. Der stellvertretende Vorsitzende Raimund Marder und der Vorsitzende der

Trachtenkapelle Mario Isele lobten die tolle Stimmung während der drei Tage. Sie zogen ein durchweg positives Resümee des Festverlaufs. Bürgermeister Michael Scharf gratulierte und sagte, dass eine tolle Veranstaltung organisiert wurde und die Ortsteile so weiter zusammenwachsen. Den Freitagabend hatte der Veranstalter vor allem als Partyunterhaltung für die Jugend gedacht. Als gute Idee erwies sich, dass auch Jugendliche im Alter ab 16 Jahren

bis Mitternacht bleiben durften. So konnte auch für die unter 18-Jährigen etwas geboten werden . Der Sicherheitsdienst beim Nachhausegehen um Null Uhr funktionierte ohne Probleme. Auch der Kabarettabend am Samstag (wir berichteten) hat den Besuchern und den beiden

Künstlern sehr viel Spaß bereitet.Der Sonntag begann mit dem ökumenischen Gottesdienst, den Pfarrer Michael Hipp und

Pfarrerin Ina Geib gestalteten. Die Pfarrerin predigte über Erntegaben, die als Geschenk angenommen werden sollten. Der Kirchenchor umrahmte den Gottesdienst musikalisch . Die Kindergartenkinder führten ein Spiel über die Schöpfungsgeschichte auf. Schon das Frühschoppenkonzert mit dem Musikverein Dittishausen war bei bestem Wetter gut  besucht. Die Nachmittagsunterhaltung gestaltete der Musikverein Kappel. Beim Dämmerschoppen unterhielt die Blaskapelle Grünwald-Holzschlag, die trotz des Dirigentenwechsels ihrem

böhmisch-mährischen Stil treu bleibt. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Die Kinderbetreuung hatte Sandra Heurung übernommen. Die kleinen Besucher konnten sich beim Basteln mit Salzteig, Kinderschminken oder beim Malen vergnügen. Für die jüngsten Festbesucher wurde sogar eine Krabbelecke mit Spielsachen eingerichtet.

 


 

 

Gälfiäßler und Sauschwoba im Fokus

Neben Geschichtlichem regte der Gälfiaßler mit Badischem Liedgut zum Mitsingen an, die schwäbsche Eisebahne wurde auf S 21 umgedichtet. In der Pause spielte MOST auf.

Gündelwanger Trachtenkapelle feiert Herbstfest mit Kabarettduo aus Baden und Schwaben Bonndorf. Wer wagt gewinnt. Die Gündelwanger Trachtenkapelle hat sich mit einem Kabarettabend auf Neuland gewagt und schon insofern gewonnen, als das Haus voll wurde.Dass sich die Gäste dann köstlich amüsiert haben, lag sicher unter anderem daran, dass alle Badener waren. Denn die sind bei dem Abend mit „Gälfiäßler und Sauschwoba“ eindeutig besser, sprich sympathischer weggekommen. Was die beiden Kabarettisten Wolfgang Miessmer (singender Badener) und Sven-Erik Sonntag (dünner und schon am Essen sparender Schwabe) da auf die Bühne des Schulhauses brachten, war Geschichte pur. Die beschäftigte sich freilich mit der „Annektierung“ der Badener durch die Württemberger bei der einstigen Geburt des Bundeslandes. Hier immerhin wurde den Schwaben zugestanden, dass sie beim Abstimmungsverfahren etwas schlauer agiert haben. Miessmer trug zur vollkommen falschen Zeit eine Narrenkappe wie Sonntag anmahnte: „Bei uns is d'Fasnet scho lang rum und d'neu hat no net ogfange“. Der Gescholtene klärte wiederum auf, dass er „d' Huat nu drait als Reminiszenz“ an den Badischen Revoluzzer Friedrich Hecker.

 

 

Herbstfest mit Kabarett

"Gälfiäßler und Sauschwoba".

 

Die Kabarettisten Sven-Erik Sonntag und Wolfgang Miessmer kommen mit ihrem Programm

„Gälfiäßler und Sauschwoba“ nach Gündelwangen. Foto: Veranstalter

 

 

BONNDORF-GÜNDELWANGEN (jul). Die Trachtenkapelle Gündelwangen und der Förderverein der Trachtenkapelle veranstalten vom 1. bis 3. Oktober im Gündelwanger Schulhaus erstmals ein Herbstfest. Am Freitag, 1. Oktober, gibt’s Live-Musik mit Locos Estupidos ab 20.30 Uhr. Am Samstag, 2. Oktober, warten die Musiker dann mit einem besonderen Highlight auf. Die Trachtenkapelle hat es geschafft, die Kabarettisten Sven-Erik Sonntag und Wolfgang Miessmer mit ihrem Programm "Gälfiäßler und Sauschwoba"nach Gündelwangen zu holen. Zum Besten geben die beiden ein mund-artig musikalisches Hass-Liebe-Programm. Amüsant, unterhaltsam, informativ und nicht

immer ganz ernst erzählen sie von Badenern und Württembergern. Sie schöpfen dabei aus einem schier unerschöpflichen Fundus an Neckereien, Liedern und Anekdoten, die das Mit- und Gegeneinander von "Gälfiäßlern un Sauschwoba" ebenso witzig wie treffend beschreiben.Die Landesgeschichte von Baden-Württemberg wird dabei mit viel Humor bis auf den Grund durchwühlt. Beginn des Kabarettabends ist um 20.30 Uhr, Einlass ab 19 Uhr. Für musikalische Unterhaltung an dem Abend sorgt die Gruppe MOST. Der Sonntag, 3. Oktober, ist dann der Blasmusik gewidmet. Nach einem ökumenischen Erntedankgottesdienst (10 Uhr), der vom Kindergarten und vom

Kirchenchor mitgestaltet wird, gibt der Musikverein Dittishausen ab 11 Uhr ein Frühschoppenkonzert. Das Mittagskonzert ab 13.30 Uhr gestaltet der MV Kappel. Ab 15 Uhr demonstriert die Feuerwehr

Gündelwangen in der Herbsthauptprobe ihre Schlagkraft. Zum Dämmerschoppen lädt die Blaskapelle Grünwald-Holzschlag dann ab 16 Uhr. Karten für den Kabarettabend gibt’s ab heute, 1. September, im Vorverkauf bei der Sparkasse Bonndorf-Stühlingen.

 

Dank an den Vizedirigenten

Überraschung für Waldvogel.

 BONNDORF-GÜNDELWANGEN (nel). Nach der Patroziniumsfeier in Gündelwangen wollte die Trachtenkapelle eigentlich ein Frühschoppenkonzert auf dem Kirchplatz geben, was jedoch

wegen Regens ausfiel. Dies hinderte aber den Vorsitzenden der Trachtenkapelle Mario Isele nicht, Ernst Waldvogel für seine Arbeit als Vizedirigent in der dirigentenlosen Zeit zu danken. Er überreichte Waldvogel, der nicht nur leidenschaftlicher Saxofonist, sondern auch fußballbegeistert ist, eine Eintrittskarte für das Fußballspiel Bayern–Freiburg am 30. Oktober in München, worüber sich dieser sehr freute.

 

 

 


 

Mathias Kehl gibt künftig den Takt an

Trachtenkapelle Gündelwangen hat einen neuen Dirigenten / Lange Suche war erfolgreich.

 

 

Mario Isele (links) freut sich, nach mehr als sechs Monaten Vakanz in Mathias Kehl einen neuen
Dirigenten für die Trachtenkapelle Gündelwangen gefunden zu haben. Am 1. September tritt der
Grimmelshofener sein neues Amt an. Foto: Martha Weishaar 

BONNDORF-GÜNDELWANGEN. Mathias Kehl aus Grimmelshofen ist künftiger Dirigent bei der Trachtenkapelle Gündelwangen. Damit endet die mehr als halbjährige Vakanz, die seit dem Weggang von Frank Unold im Dezember vergangenen Jahres bei den Gündelwanger Musikern herrschte. Überbrückt wurde diese Zeit mit Vizedirigent Ernst Waldvogel, der die Vakanz mit Bravour meisterte, so dass sowohl der reguläre Probenbetrieb als auch Verpflichtungen, die man bereits zugesagt hatte, wahrgenommen werden konnten.

Der Vorsitzende der Trachtenkapelle, Mario Isele, ist froh, nach langer Suche endlich einen Nachfolger gefunden zu haben. Am 1. September beginnt Mathias Kehl seine Dirigententätigkeit und schon am

ersten Dezemberwochenende wird er mit dem Jahreskonzert sein erstes öffentliches Debüt geben. Die 35 Musikerinnen und Musiker des Mittelstufenorchesters im Durchschnittsalter von 28 Jahren

sind voller Erwartung, ebenso auch der künftige Dirigent. Ausgehend vom jetzigen Leistungsstand will Mathias Kehl ein breites Repertoire von volkstümlicher über konzertante bis hin zu moderner Blasmusik aufbauen und wenn möglich die Spieltechnik der Musiker optimieren.

Der 32-jährige Schreiner übernimmt damit bereits den zweiten Musikverein, da er auch den Musikverein seines Heimatortes Grimmelshofen dirigiert. Klarinette und Saxophon spielt der

begeisterte Musiker bereits seit früher Jugend. Die Dirigentenprüfung absolvierte er im Jahr 2003.

 


 

Happy End nach elf erfolgreichen Jahren

 

Bonndorf-Gündelwangen (ts) Frank Unold verlässt als Dirigent die Trachtenkapelle Gündelwangen.

 

Der Verein spricht von einem Happy End nach elf erfolgreichen Jahren. Eine schöne Zeit liege hinter der Kapelle. Vorsitzender Mario Isele sagte, Unold habe in dieser Zeit die Trachtenkapelle vorangebracht,

sie bei vielen Einsätzen unterstützt und mit neuen Impulsen bereichert. Die Kapelle schätzte Unolds Qualitäten als Dirigent, Kamerad und Musiker. Die Musikerinnen und Musiker hoffen, dass er auch

weiterhin der Blasmusik und im Besonderen der Kapelle verbunden bleibt. Als Dankeschön überreichte ihm der Vorsitzende ein von Herbert Hofmeier geschnitztes Bild. Die Kapelle spielte zum Abschied das Lied „My Way“ und, weil er Polkas besonders liebt, „Polka mit Herz“.

Frank Unold verabschiedete sich mit sehr persönlichen Worten. Als er im April 1998 vom damaligen Vorsitzenden Hubert Haury angerufen wurde, als Dirigent nach Gündelwangen zu kommen, war ihm nicht ganz wohl, eine Kapelle zu übernehmen. Zu diesem Zeitpunkt war er bereits

Vizedirigent in Unadingen. Er musste sich erst einmal sortieren und als ihn Vorsitzender Haury fragte ob er komme, sagte er: „Jo, Jo“. Es war für ihn nicht leicht, das Erbe seines Vorgängers Winfried Rombach anzutreten, der die Kapelle über 30 Jahre leitete. Unold schilderte seine ersten Erfolge. Die Zusammenarbeit mit Hubert Haury und seinem Nachfolger Raimund Marder klappte hervorragend. Mit dem jetzigen Vorsitzenden Mario Isele verstand sich Unold ausgezeichnet. Ein herzliches Dankeschön sagte der scheidende Dirigent der Stadt Bonndorf mit ihrem Bürgermeister Michael Scharf. Er glaube, dass es nur wenigen Vereinen so gut wie den Vereinen in Bonndorf gehe. Renate und Hilmar Faller dankte er für die Übernachtungsmöglichkeiten, Werner Scheu für die problemlosen Aushilfsjobs an der Tuba und am Bariton, Markus Kromer für die Aushilfen an der Es-Tuba sowie Doris Bernhart, Alexander Bernhart, Andrea Krones, Laura Krones, Anika Morath und Verena Gantert für das

Mitspielen beim Jahreskonzert. Außerdem dankte er der Stadtmusik Bonndorf mit Roland Krones an der Spitze für die Instrumente und die Möglichkeit der Proben auf die Prüfung in Trossingen. Dem Verbandsdirigenten Götz Ertle galt sein Dank für die Unterstützung bei der Erstellung der Werksanalyse für das Musikstück „Basel Impressions“. Den Musikerinnen und Musikern gab

er auf den Weg: „Bliebet so wie ihr sin, oder eweng besser“.

 


 

 

Musiker wählen Andrea Bernhart

Andrea Bernhart

 

Gündelwangen (ts) Stadtrat Max Nägele leitete die Neuwahlen der Trachtenkapelle Gündelwangen. Er überbrachte die Grüße und den Dank der Stadt, des Gemeinderats und des Bürgermeisters

Michael Scharf und dankte für den Einsatz das ganze Jahr über.

Wiedergewählt auf zwei Jahre wurde Vorsitzender Mario Isele. Andrea Bernhart löst Schriftführer Martin Albert ab. Im Amt bleiben zweiter Kassierer Andreas Eggert und Beirat Hans-Peter Riesle.

Der stellvertretende Vorsitzende Mike Faller überreichte Geschenke für zehnjährige Zugehörigkeit zur Kapelle an Martin Albert, Patrick Hofmeier und Florian Hirt. Er ernannte Ernst Waldvogel nach 40 Jahren aktivem Musizieren zum Ehrenmitglied. Faller lobte die Jungmusiker, die erfolgreich das Jungmusiker-Leistungsabzeichen abgelegt haben. Er überreichte Roman Hirt (Querflöte) eine Urkunde und eine Nadel in Silber sowie Denis Klein und Adrian Kunzelmann (beide Trompete)

die Abzeichen in Bronze. Der scheidende Dirigent Frank Unold hielt nochmals Rückblick. Nach elf Jahren geht seine Zeit in Gündelwangen zu Ende. Die letzten drei Jahre seien aber von Misstrauen gegen ihn

geprägt gewesen. Insgesamt fühlte er sich in Gündelwangen wohl und er nimmt viele Erfahrungen und sehr gute Erinnerungen mit. Er überreichte für guten Probenbesuch Tobias Isele, Ernst Sigwart, Mario Krajniak, Stefan Sigwart, Manfred Weiler, Mario Isele und Florian Hirt je einen Römer. Als bestes Register erhielten die Klarinettenspieler einen Wanderpokal. Schriftführer Martin Albert berichtete von 69 Proben und Auftritten. Dazu gehörten zwei kirchliche Anlässe, zwei Jubiläumsumzüge, Kur- und Frühschoppenkonzerte,

die Teilnahmen am Hölzle- und Schlossfest, eine Konzertreise zum Fischerfest in Altrip sowie das Jahres- und Abschiedskonzert von Dirigent Frank Unold. Faller gab bekannt, dass Vizedirigent Ernst Waldvogel vorerst die Trachtenkapelle leitet und Hans-Rudi Otteny mit Rat und Tat zur Seite steht. Die Trachtenkapelle Gündelwangen wurde 1855 gegründet und hat heute 25 aktive Musiker. Elf Jugendliche sind in Ausbildung. Außerdem unterstützen 30 passive Mitglieder den Verein.

Vorsitzender ist Mario Isele, Telefon 07703/72 46.

 


 

40 Jahre Musiker => Ernst Waldvogel

 

Präsident Markus Kleiser (links) und Vorsitzender Mario Isele (rechts)  Ernst Waldvogel

 

Ernst Waldvogel ist als langjähriges Mitglied der Trachtenkapelle Gündelwangen geehrt worden. Schon 40 Jahre hält er der Kapelle die Treue. Landauf, landab ist er bekannt als „Gündelwanger mit dem Saxophon“. Das Instrument hat ihn ein Leben lang begleitet.

Vorsitzender Mario Isele beschrieb Waldvogel als freundlichen, zuverlässigen Kameraden, der immer da ist, wenn er gebraucht wird. Seit vielen Jahren ist er auch Vizedirigent der Trachtenkapelle Gündelwangen. Markus Kleiser, Präsident des Blasmusikverbandes Hochschwarzwald, überreichte ihm die goldene Ehrennadel des Bundes Deutscher Blasmusikverbände. Der Dachverband schließt 19 Verbände und etwa 1 000 Musikkapellen ein. Er vertritt die Interessen,

gibt Zuschüsse, berät in rechtlichen Fragen und zeichnet verdiente Musikerinnen und Musiker aus.Der Präsident stellte fest, dass sich Ernst Waldvogel für die Gesellschaft eingesetzt und um die Allgemeinheit verdient gemacht hat. Er leistet einen sozialen Dienst in der Jugendarbeit und ist für die Jugend Vorbild. Kleiser überreichte ihm Nadel und die Urkunde, die Kultusminister Helmut Rau unterzeichnet hat

. Von der Trachtenkapelle und von Raimund Marder erhielt er Geschenke. Die Kapelle spielte zu Ehren von Ernst Waldvogel den Marsch „Die Sonne geht auf“.(ts)

 


 

Kapelle hat ein neues Ehrenmitglied

Eine besondere Ehrung konnte der stellvertretende Vorsitzende der

Trachtenkapelle Gündelwangen,Mike Faller, vornehmen. Er ehrte Ernst Waldvogel

für 40 Jahre aktives Musizieren mit einer Urkunde und ernannte ihn zum Ehrenmitglied.

Das neue Ehrenmitglied Ernst Waldvogel mit dem Vize-Vorsitzenden
Mike Faller. Foto: Ingrid Mann

Roman Hirt und Denis Klein, absolvierten das silberne bzw. bronzene Leistungsabzeichen.